<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>lapidarium &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/lapidarium/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lapidarium"</description>
	<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 02:10:10 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Briefwechsel Teil 3]]></title>
<link>http://kabinenpredigt.wordpress.com/?p=183</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 11:53:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>kabinenpredigt</dc:creator>
<guid>http://kabinenpredigt.pl.wordpress.com/2008/06/27/briefwechsel-teil-3/</guid>
<description><![CDATA[Und es geht weiter. Das Finale steht fest, Deutschland trifft auf Spanien. Dass Polen schon raus ist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und es geht weiter. Das Finale steht fest, Deutschland trifft auf Spanien. Dass Polen schon raus ist, und bis auf eine auch die anderen drei Nationen, deren Flagge mein <a title="Zeitwechsel" href="http://www.zeitwechsel.de.vu" target="_blank">"Brieffreund" Patrick</a> aus dem Fenster gehängt hat, ficht ihn nicht an. Er erhebt die Vielnationalität vielmehr zu einer Tugend. Außerdem fragt er nach dem philosophischen Nutzen des Fußballs und stellt den Musikgeschmack der deutschen Elf in Frage.</p>
<p><a title="Briefwechsel" href="http://kabinenpredigt.wordpress.com/briefwechsel/" target="_blank">Das alles (und noch viel mehr) im Briefwechsel rechts bei den Extra-Seiten oder einfach klicken.</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Briefwechsel]]></title>
<link>http://kabinenpredigt.wordpress.com/?p=161</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 16:29:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>kabinenpredigt</dc:creator>
<guid>http://kabinenpredigt.pl.wordpress.com/2008/06/15/briefwechsel/</guid>
<description><![CDATA[Soeben erreicht mich ein Brief eines in Berlin lebenden Freundes. Patricks Blog findet ihr in der Bl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben erreicht mich ein Brief eines in Berlin lebenden Freundes. Patricks Blog findet ihr in der Blogroll oder <a title="Lapidarium" href="http://www.zeitwechsel.de.vu" target="_blank">HIER.</a> In Zukunft ist der Briefwechsel rechts in der Navigation (unter Seiten-&#62;Briefwechsel) zu finden. Zunächst einmal die Einleitung zu dem, was wir die nächsten Wochen vor haben und im Anschluss Patricks literarisch-sportlicher "Erguss":</p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoBodyText"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span>Schluss mit lustig!</span></span></strong></p>
<p class="MsoBodyText"><em>Die EM begeistert ganz Europa. Zeit die Tabuthemen anzusprechen. Es ist Zeit für Klartext. In einem regelmäßigen Mailwechsel, werden die beiden Blogger Daniel und Patrick sich einen literarischen Schlagabtausch liefern. Dabei veröffentlicht Daniel Patricks Texte in seinem Kabinenpredigt-Blog und Patrick Daniels Antworten wiederum in seinem Lapidarium-Blog. Völlig objektiv und gänzlich unpersönlich. Das versteht sich von selbst! </em></p>
<p>Hochverehrter Kollege, lieber Freund!</p>
<p class="MsoBodyText">Die Fußball Europameisterschaft ist bereits im vollem Gange. Die Gruppenphase neigt sich ihrem Ende zu und ich bekomme endlich die Gelegenheit mich an Ihnen zu rächen. Unverschämterweise haben Sie mir vor zwei Jahren ein Geschenk aus reiner Boshaftigkeit und Hinterlist gemacht. Erinnern Sie sich noch? Das Büchlein mit dem beschämenden Titel „Fußball – Deutsch / Deutsch Fußball“ eines sehr bekannten und großen Wörterbuchherstellers sollte wohl mit voller Wucht auf eine von Ihnen bei mir diagnostizierte Fußballunfähigkeit hinweisen. Wie konnten Sie nur! Nicht genug, dass sich das Buch über jeden Leser auf fast schon perfide Weise lustig macht und Begriffe wie „Chancentod“, „Kopfball“ oder auch „rund“ erklärt, nein, weiter versucht der ziemlich bekannte Verfasser des Buches Fußball und Comedy zusammen zu bringen. Da hört der Spaß bei mir auf. Fußball ist kein Spiel, Fußball ist ernst, so hat es neulich sogar ein bekannter Theaterwissenschaftler formuliert. Wie könnte man auch etwas anderes behaupten, wenn man in Joachim „Jogi“ Löws Gesicht blickt? Der Kroatienkrimi letzten Donnerstag hat diesem grundsympathischen Typen den letzten Funken an Humor und Freude, so scheint es zumindest, geraubt. So wie mir Ihr Geschenk das letzte Selbstvertrauen zum Thema Fußball geraubt hat. Sie haben richtig gelesen, ich vergleiche mich gerade mit dem Trainer der deutschen Nationalmannschaft, wenn auch mehr emotional als irgendwie anders. Aber wie gesagt, es ist Zeit sich an Ihnen mein Freund zu rächen.</p>
<p>Wissen Sie, werter Freund, wieso die Amerikaner dem Fußball, oder Soccer wie sie es bezeichnen, so ablehnend und unwissend gegenüber stehen? So, dass nicht einmal die renommierte New York Times wirklich ernsthaft von der Euro 2008 in Österreich und der Schweiz berichtet (außer einem kleinen lächerlichen Soccer-Blog)?<span>  </span>Die Antwort gab jüngst in einem Interview der ehemalige Teamchef der Nationalmannschaft Jürgen Klinsmann. Fußball sei nämlich ein „players game“, ein Spiel also, welches fast ausschließlich von den Spielern entschieden wird. Doch die meisten Amerikaner sind Fans der sogenannten „coaches games“, wie zum Beispiel „Football“, „Baseball“ oder auch „Basketball“. Spiele, die von Trainern und Taktiken bestimmt und dominiert werden. Spiele, die sich durch schnellen Wechsel von Offensive und Defensive auszeichnen und kein Auswechsellimit aufweisen. Europa scheint da etwas anders gestrickt und sozialisiert worden zu sein.</p>
<p>Wie sonst ist die Dominanz des Fußballs zu erklären?<span>  </span>Fußball soll trotz seines stark individualistischen Ansatzes auch integrativ wirksam gemacht werden. Fußball ist daher nur zum Teil ein wirklicher Teamsport. Mittlerweile will die Kultusministerkonferenz (KMK), Fußball als Migrationsgrenzen übergreifendes Schulinstrument in den deutschen Schulunterricht effektiver einbinden. Denn Fußball, so die Theorie soll sich perfekt dazu eignen, Mathekenntnisse zu vermitteln. Sie erlauben, dass ich meine berechtigten Zweifel an dieser These äußere und mich der weiteren Popularisierung dieser Sportart verwehre. Andere haben es da viel nötiger. Doch Fußball, so die Mitglieder der KMK weiter, lässt soziale Schranken verschwinden. Der arme Junge mit Migrationshintergrund bekommt als „nur“ im Fußball die Möglichkeit von seinen anderen Lernschwächen abzulenken, zu punkten, außerdem zählen auf dem Platz keine Markenklamotten und andere Accessoires. Alle sind gleich und tun sich nur durch die individuellen Fähigkeiten zum Wohle der Gemeinschaft (also des Team) hervor. Was für ein marxistischer Ansatz! Ich frage Sie, was soll das? Sieht denn hier niemand den weißen, dicken, Brille tragenden und von allen möglichen Allergien geplagten Jungen in der Abwehr stehen? Was ist mit den weniger talentierten? Was ist mit denen, die für diesen Sport völlig ungeeignete Voraussetzungen mitbringen. Fußball erscheint hier doch nicht mehr als integrativer Bestandteil einer Gesellschaft oder eines Bildungssystems, sondern als ein vollständig autarkes Klassensystem.</p>
<p>Fußball ist ernst schon klar, aber ein wenig Distanz und vor allem ein bisschen De-emotionalisierung würde uns allen gut tun. Vor allem den Kollegen und Kolleginnen aus der mächtigen Welt der Sportberichterstattung. Wieso dominiert alle Fußballberichte immer ein latenter militaristischer Ton. Ich muss Ihnen doch jetzt nicht wirklich Beispiele nennen, oder? Ich mache es trotzdem. Kaum ein Artikel der nicht ohne die Begriffe, wie „Schlacht“, „Kampf“, „Kameraden“, „aufmarschieren“ etc. auskommt. Nur noch der Wetterbericht bedient sich häufiger diesem Jargon („bomben Wetter“). Es reicht! Fußball ist ernst, schon klar und trotzdem solle man doch bitte wenigstens diesem Kriegswortschatz „lebe wohl“ sagen. Hans Meyer hat mal gesagt: „Fußball ist auf dem Platz.“ Wie könnte ich dem widersprechen! Auf dem Platz, dort wird gespielt. Fußball ist im besten Sinne seiner Definition ein Spiel und der kriegerische Alltag hat hier doch nun wirklich nichts zu suchen.</p>
<p>Auch das steht nicht in dem Geschenk, dass Sie mir in einem kleinen Anfall von Böswilligkeit vor zwei Jahren gemacht haben. Aber ich bin nicht nachtragend.</p>
<p class="MsoBodyText">Denken sie an ihren pazifistischen Freund, <strong><em>Patrick.</em></strong></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Spływ" Komasy we Wrocławiu]]></title>
<link>http://gpkt.wordpress.com/?p=422</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 08:28:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>lem</dc:creator>
<guid>http://gpkt.pl.wordpress.com/2008/05/08/splyw-komasy-we-wroclawiu/</guid>
<description><![CDATA[
Sekcja Film Koła Naukowego Dziennikarzy LAPIDARIUM zaprasza na, zorganizowany w ramach projektu MO]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gpkt.files.wordpress.com/2008/05/splyw-4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-423" src="http://gpkt.wordpress.com/files/2008/05/splyw-4.jpg" alt="" width="542" height="405" /></a></p>
<p><strong>Sekcja Film Koła Naukowego Dziennikarzy LAPIDARIUM </strong>zaprasza na, zorganizowany w ramach projektu <strong>MOVIEWRO, </strong>pokaz dokumentu <strong>Jana Komasy "Spływ"</strong>. Po projekcji organizatorzy przewidują dyskusję na temat filmu z udziałem reżysera, producenta Bartka Pietrasa oraz zaproszonych gości, którą poprowadzi <strong>Jakub Mazurkiewicz</strong>.<!--more--></p>
<p>"Spływ" jest kameralną opowieścią o spływie wychowanków MONARU Doliną Rospudy. Film był do tej pory prezentowany na Krakowskim Fesitwalu Filmowym oraz na Dwóch Brzegach w Kazimierzu Dolnym/Janowcu n.Wisłą, gdzie  spotkał  się z gorącym przyjęciem i emocjonalną reakcją publiczności. Reżyser filmu Jan Komasa zasłynął warszawską nowelą wielokrotnie wyróżnianej "Ody do radości", a także ma na koncie nagrodę sekcji CineFondation  festiwalu Cannes za etiudę fabularną "Fajnie, że jesteś".</p>
<p>Pokaz "Spływu" jest drugim z cyklu MOVIEWRO - poprzedni odbył się 10 kwietnia pod hasłem "Eksperyment w kinie offowym". Tym razem organizatorzy chcą wrocławskiej publiczności zaprezentować wartościowy dokument, który dotychczas nie był pokazywany w stolicy Dolnego Śląska.</p>
<p>Zwiastun "<strong>Spływu"</strong> jest dostępny <a href="http://szorty.pl/film/?id=2412">tutaj</a></p>
<p><strong>Program pokazu:</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;line-height:150%;"><strong> 18:00:</strong> Przywitanie zgromadzonych<strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;line-height:150%;"><strong>18:15:</strong> Start projekcji "Spływu"</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;line-height:150%;"><strong>19:45:</strong> Przerwa</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;line-height:150%;"><strong>20:00:</strong> Jakub Mazurkiewicz rozmawia z reżyserem i producentem oraz w drugiej części z psychologiem klinicznym i pracownikiem wrocławskiego MONARU. W dyskusji bierze udział publiczność.</p>
<p><strong>Czas: 29 maja</strong></p>
<p><strong>Start: 18:00</strong></p>
<p><strong>Miejsce: Sala Wielka Zachodnia Instytutu Dziennikarstwa i Komunikacji Społecznej Uniwersytetu Wrocławskiego</strong></p>
<p><strong>Wstęp: wolny</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MOVIEWRO czyli eksperyment w kinie offowym]]></title>
<link>http://gpkt.wordpress.com/?p=237</link>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 07:24:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>lem</dc:creator>
<guid>http://gpkt.pl.wordpress.com/2008/04/08/237/</guid>
<description><![CDATA[
Eksperyment w kinie offowym – pod takim hasłem przebiegać będzie pierwszy pokaz z cyklu MOVIEW]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:center;line-height:150%;"><a href="http://gpkt.files.wordpress.com/2008/04/moviewro2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-238" src="http://gpkt.wordpress.com/files/2008/04/moviewro2.jpg" alt="" width="497" height="359" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%;"><strong>Eksperyment w kinie offowym</strong> – pod takim hasłem przebiegać będzie pierwszy pokaz z cyklu <strong>MOVIEWRO</strong>. Odbędzie się on <strong>10 kwietnia</strong> w <strong>Instytucie Dziennikarstwa i Komunikacji Społecznej</strong> <strong>Uniwersytetu Wrocławskiego</strong>. Start imprezy, zorganizowanej przez <strong>Sekcję Film Koła Naukowego</strong> <strong>Dziennikarzy LAPIDARIUM</strong>, przewidywany jest na <strong>godzinę 17</strong>. Po pokazie organizatorzy zaplanowali dyskusję. Wezmą w niej udział filmoznawcy <strong>Arkadiusz Lewicki</strong> i <strong>Małgorzata Kozubek</strong> oraz <strong>Monika</strong> <strong>Czepielewska</strong>, dyrektorka festiwalu <strong>KAN</strong>.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%;"><!--more--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%;">W Polsce liczba reżyserów, działających poza głównym nurtem, od pewnego czasu stale wzrasta. Członkowie<strong> Sekcji Film KND LAPIDARIUM</strong> skonstatowali, że w zalewie offowych twórców warto promować tych, którzy do realizacji filmów podchodzą w sposób nieszablonowy i wbrew utartym schematom. Stąd pomysł organizacji pokazu filmów pod hasłem <strong>„Eksperyment w kinie offowym”</strong>.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%;">W programie imprezy znalazło się 10 filmów, zrealizowanych prze dwójkę młodych dolnośląskich filmowców – <strong>Marka Straszaka </strong>i <strong>Michała Czerwonkę</strong>. Wszystkie produkcje łączy dwie rzeczy – próba ujęcia opowiadanych historii w oryginalne ramy oraz chęć podejmowania niestandardowych tematów. Obaj reżyserzy swoją odmienność od stawki realizują w różny sposób. Straszak zajmuje się animacją poklatkową, jego filmy do tej pory docenione zostały <span style="color:black;">podczas przeglądu filmów krótkometrażowych w Bolesławcu (2005)</span> – I miejsce; w konkursie <strong>Doliny Kreatywnej</strong>, gdzie <span style="color:black;"><strong>“Emilka”</strong>, <strong>“Śnieg”</strong> i <strong>“Coolasz”</strong></span> dały II miejsce (2007). Z kolei <strong>Michał</strong>, który produkcje podpisuje pseudonimem artystycznym <strong>Michał Cze</strong>, skłania się ku komedii – jako odtrutce na pseudogłębię etiud studenckich. Realizacje <strong>Cze</strong> nagrodzono dotychczas na Usteckim Festiwalu Filmów Amatorskich (2004), Sopot Film Festival (2004), a wyróżniono w tym samym roku na wrocławskim Festiwalu Kina Amatorskiego i Niezależnego „KAN” oraz na warszawskiej SKOFFCE.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%;">Prawdziwym atutem pokazu z cyklu <strong>MOVIEWRO</strong> jest możliwość podyskutowania po zakończeniu projekcji, zarówno z twórcami, jak i z ekspertami, którzy zgodzili się wziąć udział w mini-debacie, krążącej wokół tematu eksperymentu w kinie spoza głównego nurtu - przede wszystkim w odniesieniu do filmów obejrzanych przez widzów w trakcie pokazu. Oprócz wspominanych ekspertów od kina – <strong>Arkadiusz Lewickiego</strong> i <strong>Małgorzaty Kozubek</strong>, tudzież kina niezależnego – <strong>Moniki Czepielewskiej</strong>, zaproszenie na imprezę przyjęło sporo innych osób, związanych ze sztuką, nie tylko filmową. Wśród nich znaleźli się młodzi twórcy filmowi z <strong>Wrocławia</strong>, organizatorzy festiwalu <strong>KAN</strong> oraz przedstawiciele <strong>Centrum Sztuki WRO</strong>.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%;">Pokaz ten inauguruje cykl <strong>MOVIEWRO</strong>, który niebawem będzie kontynuowany – na razie trwają rozmowy z różnymi twórcami na temat ich ewentualnego udziału w imprezie. Na razie pozostaje wszystkich chętnych zaprosić do budynku Instytutu Dziennikarstwa i Komunikacji Społecznej Uniwersytetu Wrocławskiego przy <strong>ul. Joliot – Curie 15</strong> na godz. 17 w dniu 10 kwietnia. Areną pokazu będzie sala <strong>Kameralna Zachodnia</strong> (I piętro)</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://gpkt.files.wordpress.com/2008/04/moviewro1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-236" src="http://gpkt.wordpress.com/files/2008/04/moviewro1.jpg" alt="" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kino offowe w Instytucie Dziennikarstwa]]></title>
<link>http://gpkt.wordpress.com/?p=208</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 21:34:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>lem</dc:creator>
<guid>http://gpkt.pl.wordpress.com/2008/04/02/kino-offowe-w-instytucie-dziennikarstwa/</guid>
<description><![CDATA[ 
Sekcja Film Koła Naukowego Dziennikarzy LAPIDARIUM serdecznie zaprasza na pokaz pod hasłem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center"> <a href="http://gpkt.wordpress.com/files/2008/04/theclockkadr01240x.jpg" title="theclockkadr01240x.jpg"><img src="http://gpkt.wordpress.com/files/2008/04/theclockkadr01240x.jpg" alt="theclockkadr01240x.jpg" /></a></p>
<p><b>Sekcja Film Koła Naukowego Dziennikarzy LAPIDARIUM</b> serdecznie zaprasza na pokaz pod hasłem <b>"Eksperyment w kinie offowym"</b>, który odbędzie się <b>10 kwietnia </b>o<b> godzinie 17 </b>w<b> Instytucie Dziennikarstwa </b>i<b> Komunikacji Społecznej Uniwersytetu Wrocławskiego</b>.W programie imprezy, inaugurującej cykl <b>MovieWRO</b>, znalazły się filmy dwóch młodych, obiecujących twórców: <b>Marka Straszaka</b> oraz <b>Michała Czerwonki</b>. Po projekcji przewidziana jest dyskusja właśnie na temat <b>"Eksperymentu w offie"</b>, w której oprócz samych twórców uczestniczyć będą eksperci - na razie potwierdzony jest udział <b>Moniki Czepielewskiej</b>, dyrektorki festiwalu <b>KAN</b>. Więcej informacji już wkrótce.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[sadfasdf]]></title>
<link>http://lapidarix.wordpress.com/2006/04/11/sadfasdf/</link>
<pubDate>Mon, 10 Apr 2006 22:07:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>lapidarix</dc:creator>
<guid>http://lapidarix.pl.wordpress.com/2006/04/11/sadfasdf/</guid>
<description><![CDATA[asdfasdf
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>asdfasdf</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
