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	<title>kalkstein &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/kalkstein/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kalkstein"</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 20:56:41 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Tour zu den Katharer-Burgen in den Pyrenäen: Die steinernen "Söhne von Carcassonne"]]></title>
<link>http://burgerbe.wordpress.com/?p=1161</link>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 13:24:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jan</dc:creator>
<guid>http://burgerbe.pl.wordpress.com/2008/10/10/pyrenaen-tour-auf-den-spuren-der-katharer-die-starken-sohne-von-carcassonne/</guid>
<description><![CDATA[Auf Burg Peyrepertuse
Burgen, die wie Vogelnester an steilen Felswänden kleben - Festungen, in die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[caption id="attachment_1162" align="alignright" width="225" caption="Auf Burg Peyrepertuse"]<a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/10/janoben.jpg"><img class="size-medium wp-image-1162" title="janoben" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/10/janoben.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a>[/caption]
<p>Burgen, die wie Vogelnester an steilen Felswänden kleben - Festungen, in die sich verfolgte Katharer flüchteten, während die gepanzerten Belagerer am Hang mit Kennermiene  das Holz für die Scheiterhaufen zusammensuchten - die Überreste dieser Gemäuer wollte ich mir mal aus der Nähe ansehen. Glücklicherweise bietet der Billigflieger Ryanair fast täglich Flüge nach Carcassonne an. Allerdings starten diese erst ab dem Flughafen Charleroi ("Brüssel-Sud") in Belgien.</p>
<p>Also erstmal ca. 215 Kilometer hingefahren, Auto ins Parkhaus gestellt (15 Eur/Tag) und rein in den Flieger, wo jeder Service extra kostet. Naja. Pension und Mietwagen hatte ich von Deutschland aus reserviert. Netterweise wartete am Flughafen in Carcassonne berteits der Zubringerbus in die nahe Innenstadt (5 Eur, ca. 15 Minuten). Das klappte also schonmal gut.</p>
<p>Den Abend habe ich dann für ein paar Fotos des beleuchteten Weltkulturerbes genutzt und bin durch die sehr sicheren Gassen gelaufen.</p>
[caption id="attachment_1163" align="alignleft" width="300" caption="Carcassonne by night"]<a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/10/carc1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1163" style="border:0 none;margin:2px 5px;" title="carc1" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/10/carc1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p>Während im 19. Jahrhundert in Deutschland neogotische Fantasieschlösser entstanden, die gar nicht genug Türmchen und Zinnen haben konnten, hat Architekt Eugene Violet-le-Duc die mittelalterlichen Mauerringe der Altstadt von Carcassonne mit ihren Toren und Türmen ab 1853  möglichst detailgetreu wieder aufgebaut (ausführlicher Beitrag folgt).</p>
<p>Carcassonne lag immer im Grenzland zwischen Frankreich und Aragon/Spanien. Fünf Burgen - die "fünf Söhne von Carcassonne" dienten als Vorposten in den Pyrenäen: Peyrepertuse, Queribus, Puilaurens, Aquilar und Termes. Hier verteidigten sich im 13. Jahrhundert die letzten Katharer gegen die heranstürmenden Kreuzzügler. Drei dieser Burgen wollte ich mir anschauen. Die Anlagen auf steilen Pyrenäen-Gipfeln gehören von der Lage her zum Extremsten, was ich bislang gesehen habe. Die berühmte Burg auf dem Montsegur war mir in diesem Fall zu weit nordöstlich.</p>
<p>Auf der Landkarte sehen die Entfernungen gar nicht so weit aus. Gut 110 Kilometer sind es von Carcassonne nach Peyrepertuse (der größten Burg) und Queribus, die in Sichtweite voneinander liegen. Es gibt auch eine eigens ausgeschilderte Katharer-Route, und das Navi peilt die Burgen auch brav an.</p>
<p><a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/10/yahoomapscr.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1164" title="yahoomapscr" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/10/yahoomapscr.jpg?w=497" alt="" width="497" height="283" /></a><br />
Hier mal der Weg auf der Yahoo-Map-Karte (A=Carcassonne, B=Puilaurens, C=Peyrepertuse, D=Queribus). Oben rechts ist Narbonne, unten rechts Perpignan.</p>
[caption id="attachment_1167" align="alignright" width="225" caption="&#34;Straße&#34; mit Gegenverkehr bei Gorges de Galamus  "]<a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/10/strasse.jpg"><img class="size-medium wp-image-1167" title="strasse" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/10/strasse.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a>[/caption]
<p>Was dann folgte war eine Schinderei. 110 Kilometer mit einem ungewohnten Auto (ein eigenwilliger Seat Ibiza) durchs Gebirge sind nun mal nicht so schön, wie eine Tour durch Flachland. Dann fing es natürlich an zu regnen. Brrrr. Aber je nach Tal herrschte immer anderes Wetter. Da die EU-Bürokraten offenbar noch nicht auf die Idee gekommen sind, die Straßen zu vereinheitlichen, ist man zuweilen auf Pisten unterwegs, die im sicheren Deutschland NIE-NIE-NIE für Touristen freigegeben wären, und schon gar nicht mit Gegenverkehr.</p>
<p>Angesichts der überhängenden Gesteinsmassen und der entgegenkommenden Wahnsinnigen empfielt es sich, reichlich religiöse Devoltionalien an Bord zu haben. Ich kam jedenfalls mehrfach arg ins Schwitzen. Das Navi hat dann zweimal versucht über schmale Gebirgspfade abzukürzen, was jedesmal vor Schotterpisten endete. Mein Tipp: Um himmelswillen so lange wie möglich auf der Hauptstraße bleiben, auch wenn es auf der Karte nach einem Umweg aussieht.</p>
[caption id="attachment_1168" align="alignleft" width="300" caption="Burg Puilaurens"]<a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/10/puilaurance.jpg"><img class="size-medium wp-image-1168" style="border:0 none;margin:2px 5px;" title="puilaurance" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/10/puilaurance.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p>Ziel 1 lag glücklicherweise recht nah an der Hauptstraße: Die Ruine von Burg Puilaurens auf dem Mont Ardu. Um hinaufzukommen, muss man noch etwa 10 Minuten einen Bergpfad hinaufkraxeln. Ob hier im Katharerkrieg größere Kämpfe stattfanden ist nicht bekannt, um 1250 fiel die Burg unter königliche Kontrolle.</p>
<p><a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/10/pui2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1169" title="pui2" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/10/pui2.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a>Ab 1259 waren hier, an der neuen Grenze zu Aragon, 25 Bewaffnete stationiert. Interessant ist u.a. eine senkrechte Rinne, ein Sprachrohr, mit dem sich die Besatzung in unterschiedlichen Stockwerken abstimmen konnte. Ansonsten gibt es außer dem verfallenen Bergfried und dem Turm der Weißen Dame (nein, keine Geister-Geschichte, benannt nach einer hochadeligen Durchreisenden), nur allerlei Ruinen zu sehen.</p>
<p>Die Aussicht ist natürlich, wie bei allen Katharerburgen, grandios.</p>
[caption id="attachment_1170" align="alignright" width="225" caption="Peyrepertuse"]<a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/10/peyrepertuse2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1170" style="border:0 none;margin:2px 5px;" title="peyrepertuse2" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/10/peyrepertuse2.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a>[/caption]
<p>Nach Peyrepertuse bin ich dann, wie beschrieben auf einigen schweißtreibenden Umwegen über Gorges de Galamus (gruselige, schmale Bergstrecke, siehe Foto weiter oben) gekommen. Eine gut ausgebaute Straße mit engen Serpentinen führt dann von  <a title="Duilhac-sous-Peyrepertuse" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Duilhac-sous-Peyrepertuse">Duilhac-sous-Peyrepertuse</a> hinauf bis kurz unter den 800 Meter hohen Kalksteingipfel.</p>
<p>Trotz dieser Erleichterung ist die Besichtigung bei starkem Regen und Sturm nicht erlaubt. Das möchte dann aber auch keiner, denn schon an "normalen" Tagen pfeift der Wind hier oben höllisch, und man muss immer noch ein paar Höhenmeter über einen ziemlich steilen Pfad überwinden.</p>
<p>Bereits die Römer haben sich im ersten Jahrhundert auf dem natürlichen, hervorragend zu verteidigenden Plateau niedergelassen. Die Burg wird dann 1070 erstmals erwähnt. 1240 wird sie französischer Besitz. Das Bauwerk besteht aus drei getrennt eingefriedeten Bereichen. Neben dem Bergfried San Jordi findet sich hier auch eine Kapelle. Die Blöcke zum Bau der Festung wurden übrigens oben vor Ort in einem Steinbruch gewonnen.</p>
<p><a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/10/peyrepertuse21.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1172" style="border:0 none;margin:2px 5px;" title="peyrepertuse21" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/10/peyrepertuse21.jpg?w=127" alt="" width="127" height="96" /></a>Was wie ein unspektakuläres Ruinenfeld aussieht, wenn man mitten drin steht, bietet von unten einen spektakulären Eindruck. Wie ein hoher, weißer Schiffsbug ragt die Umfassungsmauer in den blauen, von Wolken durchzogenen Himmel des Languedoc. Die Mauern der 7000 Quadratmeter großen Anlage passen sich perfekt der zackigen Felsformation an.</p>
[caption id="attachment_1174" align="alignright" width="300" caption="Queribus"]<a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/10/queribus.jpg"><img class="size-medium wp-image-1174" title="queribus" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/10/queribus.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p>In Sichtweite von Peyrepertuse liegt die Ruine der sagenumwobenen Burg Queribus (laut Routenplaner beträgt die Entfernung zwischen den Anlagen ca. 8 Kilometer). Queribus war bis 1239 die nördlichste Festung des Fürstentums Aragon. Die Burg erwies sich nach dem Fall des Montsegur als letzter Rückzugsort der Katharer.</p>
<p>Bis 1255 leistete der Ritter Chabert de Babiera hier den Kreuzzugs-Truppen Widerstand. Katharer, die anschließend nicht Widerrufen wollten, wurden anschließend unter der Burg verbrannt. Die heutige Anlage mit dem mächtigen Donjon stammt zum größten Teil aus der Nach-Katharischen Zeit des 13 Jahrhunderts, als die Burg die französische Grenze nach Aragon schützte.</p>
[caption id="attachment_1176" align="alignleft" width="300" caption="Burg von Carcassonne"]<a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/10/carc2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1176" title="carc2" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/10/carc2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p>Beim Rückweg habe ich dann dankend auf die vom Navi angezeigte "kürzeste Route" nach Carcassonne - quer durchs Gebirge - verzichtet und bin lieber bei Perpignan auf die Autobahn gefahren (150 statt 110 Kilometer), dann nach Norden und erst bei Narbonne wieder Richtung Carcassonne eingebogen. Das hat zwar 7,50 Euro Maut gekostet, war aber völlig stressfrei.</p>
<p><a href="http://burgerbe.files.wordpress.com/2008/10/carc33.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1179" title="carc33" src="http://burgerbe.wordpress.com/files/2008/10/carc33.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a>Den nächsten Morgen habe ich dann genutzt, um die Burg in der Altstadt von Carcassonne zu besichtigen, viele Fotos zu machen (extra-Beitrag folgt) und gut zu essen. Der Wiederaufbau der alten Mauern und Tore ist wirklich sehr gut gelungen.</p>
<p>Vor der Burgmauer liegt übrigens ein äußerst malerischer Friedhof mit vielen alten Grabkreuzen. Ich habe so den Verdacht, dass dort auch einige Autofahrer liegen, die den Gegenverkehr in den Pyrenäen nicht so ernst genommen haben.</p>
<p><em><strong>Fotos: </strong>Meine</em></p>
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<title><![CDATA[Baśń o służbie zdrowia.]]></title>
<link>http://okiemfaszysty.wordpress.com/2007/10/03/basn-o-sluzbie-zdrowia/</link>
<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 13:34:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>okiemfaszysty</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Dawno, dawno temu był sobie lekarz, który uczciwie badał ludzi. Dostawał za to godny pien]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Dawno, dawno temu był sobie lekarz, który uczciwie badał ludzi. Dostawał za to godny pieniądz, za który mógł spokojnie egzystować...Niestety potem wkroczyła przymusowa składka zdrowotna i już nie było tak pięknie i miło. Trzeba było na wszystko czekać albo kłaść kopertę na parapecie w ramach lepszej opieki zdrowotnej". Tak oto w największym skrócie mógłby przedstawić historię dziadziuś swojemu wnuczkowi, gdy ten zapyta dlaczego jeszcze jest chory, chociaż dawno mógłby być zdrów jak ryba. Dziadziuś ów również za czasów swojej młodości nieźle namęczył się ze służalcami przysięgi Hipokratesa. Tantal wkroczył tam wraz z żydowstwem - gdzie pieniądz tam i Żyd. Sytuacja jego była jednak odrobinkę inna: On musiał wykupić się JEDNEMU lekarzowi złotem. Dzisiaj złoto wnosimy do banku NFZ, którym zarządza skurwysynolichwiarz Religa. Tak, tak lichwiarz i gnój - w zamian za nasz pieniądz oferuje podstawową opiekę zdrowotną w systemie argentyńskim: jak zapłaci odpowiednia liczba osób to kolejka przesunie się do przodu, bo na operację Kowalskiego mamona się znajdzie. Za resztę szary obywatel musi DOPŁACIĆ z własnej kieszeni i nierzadko jeszcze czekać - więcej pieniądz być, ładniej budynek NFZ wyglądać, mieć większe apartamenty dla kierownictwa. Za to co robią powinni mieć gabinety w chlewie - tam też koryto jest, tyle że z odpowiedniejszą dla nich zawartością.</p>
<p>Żydzi mniejsi (czyt. lekarze) rozwiązują umowę o pracę. Chcą pensji w wysokości 3 średnich krajowych. Brat semicki obiecał większe nakłady na służbę zdrowia. I będą - z naszych kieszeni w postaci powiększonej składki zdrowotnej. Socjalizm pełną krasą. Zapomnieliśmy jednak o pewnej ważnej rzeczy: doktorek-pisiorek do swojej w sumie niemałej pensji powinien doliczyć wpływy z łapówek, plusy z pracy w prywatnym gabinecie i/lub drugim szpitalu. Proszę się nie łudzić, że on taki zmęczony 72h dyżurem. On z tych 72h przynajmniej 50h przesypia bądź odpoczywa w gabinecie. Wykonując proste obliczenia daje nam to ok. 7h pracy dziennie. Pracuje mniej niż przewiduje norma, a płacone nie ma za 22h tylko za 72. Skandal!</p>
<p>Pomocnice lekarskie (tj. pielęgniarki) też rządają podwyżek. W ich przypadku jest to jednak w pełni uzasadnione. Przecież to jest niewyobrażalne żeby pielęgniarka z 30 letnim stażem zarabiala 1400 zł BRUTTO. Ktoś powie, że też biorą w łapę. Kawa, herbata, kwiaty - to ma być łapówka???!!!  Pieniędzy zazwyczaj pielęgniarki nie dostają. A jak już to jest naprawdę marginalny przypadek niewarty komentowania.</p>
<p>Jedyny ratunek to prywatyzacja tego gówna. Każdy obywatel winien płacić składkę do funduszu, w którym to co jakiś czas zwiększałaby się o daną kwotę z racji oprocentowania. Opcja "nie chce- nie płacę" też jest możliwa. Majątek NFZu zlicytować, a pieniądze z tej operacji przeznaczyć na zakup sprzętu dla szpitali bądź ich częściowe odłużenie. Bardzo dobrym wyjściem byłaby też stopniowa ich prywatyzacja.</p>
<p>Co do Religi - udusić własnoręcznie na miejscu. Jakie pomysły, taka śmierć.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Blok 11 - raj dla zdrajców politycznych.]]></title>
<link>http://okiemfaszysty.wordpress.com/2007/10/02/blok-11-raj-dla-zdrajcow-politycznych/</link>
<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 21:56:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>okiemfaszysty</dc:creator>
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<description><![CDATA[Polityczna swawola zatacza coraz większe kręgi. Co włączam szkockie pudełko pilotem widzę zdra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Polityczna swawola zatacza coraz większe kręgi. Co włączam szkockie pudełko pilotem widzę zdradzieckie mordy kłapiące, mlaskające, ciamkające - czasami nawet żrące. Ich opasłe brzuchy ledwo dopinają dragońsko drogie garnitury zakupione z pewnością za moje i Twoje pieniądze. Tych co nie umieją się wysłowić albo zapuszczają lwi słowotok w gębę konkurenta prezentuje się najwięcej. A już od niepamiętnych czasów wiemy, że "kto dużo gada, ten gówno wie". A kto gówno wie - ten oszukuje, mami większość nieoczytanego społeczeństwa i jest święcie przekonany, że mu wierzą. I ma rację. Podobnie jak z lekarzem - jeśli jeden magik rodzinny chce nas leczyć na wszystkie dolegliwości to lepiej iść do wróżki Samanty by wahadełkiem spadała ciśnienie a wskazaniem różdżki zapewniła o czyściutkiej wątrobie.</p>
<p>Za Adolfa Hitlera w XX wieku za zdradę, korupcję, złodziejstwo wróg żydowski karany był wizytą w Auschwitz-Birkenau a dokładnie w jego najstraszniejszym miejscu - bloku 11. Dlaczego teraz tak samo nie postąpić z szarlatanami politycznymi? Przecież z tego co się orientuję wszystkie piece tudzież inne maszyny bez problemu dałyby sobie radę z polityczną hołotą. Powiem więcej: "terapia oczyszczania" trwałaby o wiele krócej, gdyż polityków żyje w Polsce mniejsza liczba niż w czasach przeszłych Żydów. Ze znalezieniem ludzi problemu by nie było. Bo kto nie chciałby wrzucić własnoręcznie do piecyka Kalksteina, Stolzmana, Lewartowa, Szechtera, Ziobrę. Pozostaje więc Panowie i Panie brać łopaty w dłoń i zaczynać robotę. Spokojnie, nie pchać się - dla wszystkich starczy!</p>
]]></content:encoded>
</item>

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